Mit der Wiedereröffnung endete eine Zwangspause, die aufgrund von Vandalismus während einer genehmigten Privatveranstaltung eingelegt werden musste. Ungebetene Gäste einer Feier hatten missbräuchlich Pulverfeuerlöscher entleert und damit Schäden an Einrichtung und Technik verursacht. Mit einem Kostenaufwand von ca. 16.000 Euro wurden Einrichtungsgegenstände und technische Gerätschaften gereinigt und auf ihre Sicherheit und Funktionalität geprüft. Einiges musste aber auch entsorgt werden, sodass der tatsächliche Schaden deutlich höher liegt.
Vermietungen an Privatpersonen sind für den Rest des Jahres nicht mehr möglich. Das Team der Jugendförderung prüft nun, inwieweit Angebote zu Privatveranstaltungen weiterhin gemacht werden können und welche Konditionen Vermietungen in Zukunft beinhalten müssen.
