Die Online-Umfragen machen es möglich, dass frühzeitig eine ganze Reihe von Anregungen in die Arbeit an den Machbarkeitsstudien einfließen können. Die Studien starteten im Januar 2021 und werden voraussichtlich im Frühsommer 2022 fertig sein. Jetzt können die Teilnehmenden bereits ihren persönlichen Eindruck zu den vorgeschlagenen Trassenkorridoren vermitteln. Die beiden Radschnellwege sollen den Osten des Regionalverbandsgebietes mit dem Kern der Region verbinden. Auf dem Schnellweg FRM8, sollen die Radfahrenden in Zukunft schnell und sicher zwischen Frankfurt, Offenbach, Mühlheim und Hanau pendeln können. Der Radschnellweg FRM9 betrifft Seligenstadt, Rodgau, Dietzenbach, Dreieich, Neu-Isenburg und den Flughafen. Bei den Informationsveranstaltungen Ende März ging es darum, Vorgehen, Herausforderungen und Ziele der Machbarkeitsstudien zu erklären. Auch die beauftragten Fachplanerinnen und Fachplaner von INOVAPLAN GmbH aus Karlsruhe und PGV aus Hannover waren mit von der Partie. Ein weiteres Anliegen war es, Fragen der Teilnehmenden zu klären. Etwa: Wie wird der Radschnellweg zukünftig aussehen? Wer darf auf ihm fahren? Wie werden solche Wege an das vorhandene Radwegenetz angebunden? Die Antworten und vieles mehr sind in den Aufzeichnungen zu sehen. Die Links zu den Online-Umfragen und den Veranstaltungsvideos sind auf der Internetseite des Regionalverbandes unter www.region-frankfurt.de/rsw (Reiter FRM8 und FRM9) zu finden. Noch bis zum Sonntag, 9. Mai, ist es möglich, an der Umfrage teilzunehmen. Weitere Informationen: presse@region-frankfurt.de Tel. 069 25771907