Seit Anfang Mai musste der motorisierte Verkehr einschließlich der öffentlichen Buslinie 120 durch die Bauarbeiten auf eine Umleitungsstrecke ausweichen. Seit Samstag folgt auch der Bus wieder der gewohnten Route. Fußgänger und Radfahrer konnten die Rodau auf einer Behelfsbrücke die gesamte Bauzeit queren.
Mit der Verkehrsfreigabe gilt nun auch die beschlossene Ausschilderung des Müllerwegs als vorfahrtsberechtigte Hauptverkehrsstraße mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h. Diese Regelung gilt von der Lämmerspieler Straße bis zur Forsthausstraße. Die Verkehrsregelung war Voraussetzung für die Bewilligung von Fördermittel des Landes (Hessen Mobil), das sich mit 450.000 Euro an den Gesamtbaukosten von rund 900.000 Euro beteiligt. Im kommenden Frühjahr werden nun noch die endgültigen Fahrbahnmarkierungsarbeiten durchgeführt.