Im Einzelnen bedeutet dies, dass der Bürgersteig auf ein Kantenminimum von 1 cm abgesenkt wurde, die Fahrbahn selbst mit Rillenplatten versehen wurde, so dass an dieser Stelle auch Blinde stets die Orientierung behalten können. Auch der einst steile Anstieg der Rampe zur Ulmenstraße aus Fahrtrichtung Lämmerspiel wurde von 9 auf 6 Prozent durch eine Verlängerung der Zufahrt verringert, so dass zukünftig auch Rollstuhlfahrer die Auffahrt leichter passieren können. Die Kosten für die Maßnahmen dieses Teilstücks des Hessischen Fernradweges R4 belaufen sich auf 165.000 Euro, von denen aber rund 130.000 Euro in Form von Fördermitteln durch das Land und seine für Straßenbau zuständige Behörde HessenMobil getragen wurde.