Karl-Heinz Stier, Vorsitzender des Geschichtsvereins, spannte in seiner Rede einen gelungenen Bogen von Politikern, die im Glashaus sitzen, zu den „Diddesemer Basaltköpp“.
Bruno Schmück, ebenso Mitglied im Geschichtsverein, lieferte weitere Hintergründe zur Form und Entstehung des Steines, der trotz seiner Größe gerade einmal nur ca. 15 Kilogramm auf die Waage bringt.
In naher Zukunft werden zwei weitere Exponate den Weg ins Rathausfoyer finden. Hierbei handelt es sich um versteinerte Baumstämme, die auch auf der Mühlheimer Gemarkung, u.a. vom Geologen Dr. Hartmut Gries, entdeckt wurden. Der seltene Fund kann im Foyer des Rathauses während der Öffnungszeiten (Montag bis Freitag 8.30 - 12.00 Uhr, Montag, Mittwoch und Donnerstag 14.00-16.30 Uhr, Dienstag 14.00 - 17.45 Uhr) betrachtet werden.
